Archive for Juni, 2011

Jun 29 2011

28.06.2011: Office Outing / Büroausflug zum Baseballspiel

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Bernd:

Ein mal im Jahr trifft sich das Charlotte und das Greenville Büro und wir unternehmen etwas gemeinsam. Zu diesem Event ist immer die ganze Familie eingeladen und es bietet eine sehr nette Gelegenheit sich mit den anderen Kollegen oder deren Familie einmal privat zu unterhalten. Man sieht und trifft sich mal außerhalb des stressigen Arbeitsalltages und redet über nicht dienstliche Dinge… In diesem Jahr hat Greenville das Event organisiert und die Kollegen aus Charlotte sind zu uns rübergefahren. Die Firma hatte eine Suite im Baseball Stadium gemietet und für Essen und Getränke gesorgt. Und so unterhielt man sich oder schaute etwas Baseball.

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Jun 26 2011

20.06.2011: Vatertag, Pool und Thunderstorms

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Bernd:

Dies und das aus dem Alltag:  Am Sonntag war in den USA Vatertag und von meiner Tochter/süßen Frau gab es neben einer tollen Karte ein Vater-T Shirt mit passendem Capi. Am Wochenende hieß es dann erstmal joggen mit Sarah und im Anschluss eine Runde schwimmen im Pool.

Sarah fand den Runningstroller super und hatte genauso viel Spaß wie ich. Beim schwimmen hat sie ausgesetzt und ist ganz erschöpft im Kinderwagen eingeschlafen. Wir hörten, dass in Deutschland gerade um die 13 Grad C sind; und das im Sommer! Hier fangen wir morgens um 7 Uhr mit über 20 Grad an und gehen im Laufe des Tages locker auf oder über 30 Grad. Abends nach der Arbeit ist es noch so warm, dass ich mich auf eine Abkühlung im Pool freue (unsere Wohnsiedlung hat einen Gemeinschaftspool). Ohne große Vorwarnung gibt es aber auch dann abends heftige Thunderstorms. Diese Woche war eines dieser Unwetter so stark, dass wir befürchteten, dass der Hagel die Scheiben einschlägt. Nach gut einer Stunde ist der Spuk dann vorbei und die Sonne kehrt zurück.

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Jun 15 2011

14.06.2011: Employee of the month - Arbeitnehmer des Monates

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Bernd:

Etwas heiteres zum Thema Unterschiede Deutschland vs. USA: Viele Firmen hier in den USA zeichnen Ihre Mitarbeiter für besondere Arbeitsleistung aus. Oft sieht man hier die Auszeichnung: Arbeitnehmer des Monates

Dies ist entweder der Vertriebler, der den meisten Umsatz gemacht hat und sonstige Arbeitnehmer, die nach amerikanischem Maßstab etwas tolles geleistet haben. In Deutschland unterstellt man meistens, dass das gute Arbeiten selbstverständlich ist. Hier in den USA ist das manchmal anders…. So gibt es kleine Pokale, auf denen “Employee of the month” steht oder sogar einen besonderen Parkplatz, auf dem dann der Arbeitnehmer (jeden Monat dann ein anderer) parken darf.

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Jun 12 2011

09.06.2011: Deutschlandurlaub, Freunde und Familie

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Nicole:

Wie wir schon schrieben, waren wir nach über drei Jahren zum ersten mal wieder in Deutschland und haben Freunde und Familie besucht.  Anlass war sicherlich auch die Geburt unserer Tochter vor 7 Monaten und da Nicole´s Eltern die Kleine noch nicht persönlich sehen konnten, wollten wir dies verbinden.

Wir hatten tolles Wetter und konnten so viel mit unseren Freunden und Familie unternehmen. In der ersten Woche war Bernd noch beruflich unterwegs und ich hatte Nürnberg unsicher gemacht. Donnerstag und Freitag bin ich dann mit Sarah mit der S Bahn zu Freunden nach Bamberg gefahren. Zu unserer Freude sind noch zwei andere Freunde aus Duisburg nach Bamberg gekommen und gemeinsam holten sie uns vom Bahnhof in Bamberg ab. Wir besuchten ein Schloss, die Eremitage in Bayreuth und spazierten durch Bamberg. Am Samstag brachte Bernd seinen Chef zum Flughafen und die vier Freunde kamen zu uns nach Nürnberg.

In der zweiten Woche fuhren wir am Montag nach München. Wir dachten, wenn wir schon mal in der Gegend sind, muß man sich München anschauen, zumal wir noch nie dort waren. Abends besuchten wir zwei Freunde, die in die USA entsannt wurden und wieder nach Deutschland zurückgegangen sind, in Reutlingen.

Der Dienstag ging dann mit der Fahrt ins Ruhrgebiet drauf. Entspanntes fahren ist es nicht gerade in Deutschland, auch nicht als Beifahrerin. Ständig stand ich mit dem Fuß auf die nicht vorhandene Bremse ;-) , weil ständig Autos kurz vor uns ausscherten. Und schneller als bei uns in den USA darf man auch in Deutschland kaum fahren. Selbst wenn man mal unbeschränkt schnell fahren darf muss man ständig bremsen und nach 1 km war dieses schon wieder aufgehoben. Von den vielen Baustellen und den Umleitungen ganz zu schweigen. Wir hatten das Gefühl kaum voranzukommen.

Den Mittwoch und Donnerstag haben wir dann mit unseren Familien verbracht und Freitag, Samstag und Sonntag morgen mit Freunden. Am Sonntag Mittag fuhren wir dann zurück nach Frankfurt, da unser Flieger am Montag morgen ging.

Wir hatten zwei schöne Wochen in Deutschland verbracht, haben die Zeit mit unseren Familien und Freunden genossen. Es war alles, als wären wir nie weg gewesen. Trotzdem freuten wir uns nach den Tagen auf unser zu Hause in den USA.

Der Rückflug war entspannter als der  Hinflug, denn dieses Mal haben wir tatsächlich einen Eltern-Kind-Platz bekommen und ein Bettchen für Sarah hat man uns auch gebracht.

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