Archive for Juli, 2009

Jul 28 2009

Di. 28.07. We like to moving moving……we like to…..

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Nicole:

Seit wir in die USA gezogen sind, leben wir in einem kleinen Apartment. Wir wollten am Anfang unsere Kosten niedrig halten, weil wir ja noch gar nicht wussten, wie hoch die Lebenshaltungskosten im Allgemeinen sein würden, ob der Job gefällt, man die Erwartungen des Arbeitgebers erfüllt und wann ich einen Job finden würde. Wir würden das immer wieder so machen und können  jedem Auswanderer ans Herz legen, klein anzufangen. Nun wohnen wir fast 1 1/2 Jahre hier und wir möchten gerne ein paar Quadratmeter mehr und einen Garten haben. Daher waren wir auf der Suche nach einem kleinen Einfamilienhäuschen zur Miete. Das kann ja nicht so schwer sein - sollte man meinen….

Ende April diesen Jahres sollte unser einjähriges Mietverhältnis ablaufen und im Februar fingen wir an, nach einem Miethäuschen zu suchen. Wir dachten uns, dass wir zum Mietpreis unseres Apartments bestimmt auch ein nettes Häuschen finden werden. Also durchforstete ich alle paar Tage das Internet und schaute mir die tollen Bilder an. Yu dem Preis gab es genug Häuser. Aber bevor wir einen Termin mit dem Makler abstimmten, wollten wir uns erst einmal das Haus von außen und vor allem die Gegend und Nachbarschaft anschauen. Entweder fuhr ich dann alleine nach der Arbeit oder am Wochenende mit Bernd zu den Adressen. Aber irgendwie sahen die Häuser in der Realität ganz anders aus: alt und abgewrackt oder in einer Gegend wo man nicht einmal gerne aus dem Auto aussteigen möchte (ja auch solche Gegenden gibt es in unserem wunderschönen Greenville). Die Häuser wurden entweder sehr gut fotografiert (so dass man die Schrottlaube nebenan nicht sehen konnte) oder es wurden Fotos von dem Haus gemacht, als es wahrscheinlich neu war und dieses wurde für das Internet verwendet. Am Anfang dachte Bernd, ich übertreibe etwas, aber als wir dann gemeinsam losfuhren, um uns ein Haus anzuschauen, meinte er, das das Haus doch im Internet ganz anders aussah.

Nun wusste ich zumindestens in welchen Gegenden wir uns keine Häuser mehr anzuschauen brauchten und ich ließ mir gleich bei Google map  die  Adressen anzeigen. Überhaupt gefiel es uns in unserer jetzigen Wohngegend am allerbesten. Wir leben hier sehr zentral aber etwas außerhalb: Shopping Malls und Lebensmittelgeschäfte sind in der Nähe, nur 10 Minuten zur Arbeit nach Downtown - optimal. Also erhöhten wir das Mietbudget um $ 150 und ich konzentrierte meine Suche auf den Radius unsere Wohngegend, dazu zählen auch Gebiete der Vororte Greer, Simpsonville und Mauldin. Wir fanden zwar Häuser, die von außen schön waren und einen tollen Garten hatten, dafür waren sie von innen unsauber und sehr alt. Die Zeit verging und da wir kein Haus fanden, was unseren Vorstellungen entsprach, verlängerten wir die Miete unseres Apartments um ein halbes Jahr. Wir dachten im Zuge der Immobilienkriese würden die Leute ihre Häuser vielleicht vermieten, wenn sie es nicht verkauft bekommen.

Im Juni nahm ich dann wieder die Suche auf. Wir waren wollten immer noch $150 mehr ausgeben, als unsere Apartmentmiete kostet. Wir fanden auch tatsächlich Häuser, die uns von außen und die Wohngegend gefielen. Aber von innen nicht. Eine Mieterin bereitete gerade ihren Auzug vor und führte uns durch ihr Haus. Das Haus an sich war toll, aber es war dreckig - der Herd wurde wahrscheinlich die letzten Jahre nicht ein einziges Mal gereinigt. Ich hätte in diesem Zustand des Hauses niemanden hinein gelassen! Und es war sehr weit über unserem Budget und eigentlich auch viel zu groß für uns. Aber wir merkten, dass wir doch mehr Geld in die Hand nehmen müssen und so beschlossen wir $ 300 mehr als unsere Apartmentmiete auszugeben.

Ende Juni haben wir durch Zufall ein Haus gefunden :-). Tolle Lage, großer Garten, nur eine Straße weiter (2Autominuten) und genau in unserer Preisvorstellung. Bernd rief gleich den Realtor an und verabredete einen Besichtigungstermin. Die Mieter waren gerade ein paar Tage vorher ausgezogen und auch der Realtor wusste nicht was drinnen auf ihn zukommt. Das Haus sah von innen schrecklich aus. Total verwohnt, schmutzig, der Backofen wurde anscheinend noch nie gereinigt, im Gefrierschrank befanden sich noch Lebensmittel, am Treppengeländer fehlten einige Stäbe, der PVC in der Küche war zerissen und die Wände im Haus waren total vermackt. Im Wohnzimmer verdeckte eine große weiße Plane den Kamin, es wurden Fledermäuse darin vermutet. Aber die Raumaufteilung gefiel uns. Der Realtor sagte uns, dass er alles komplett renovieren würde und er fuhr extra mit uns zu einem anderen renovierten Haus, um uns eine Vorstellung davon zu geben, wie er arbeitet und wie das andere Haus nach der Renovierung aussehen würde. Und so unterschrieben wir den Mietvertrag unter Vorbehalt, denn wir wollten das Haus erst nach der Renovierung nochmal sehen, bevor wir einziehen würden. Wir leisteten noch einen üblichen Deposit und freuten uns ein Haus gefunden zu haben. Am 1. September könnten wir einziehen.

Wir waren so excited, dass wir fast täglich an “unserem” Haus vorbeifuhren und auch Fortschritte sahen. Die kaputten Glasscheiben in der Garagentür wurden ersetzt und der Müll, der herumlag wurde entsorgt. An einem Tag war der Realtor da und lud Müll in seinen Pickup. Er zeigte uns auch gleich die Fortschritte in dem Haus. Der Backofen war gesäubert, aber sonst war alles beim alten. Im Kamin waren keine Fledermäuse, sondern “Chimney Sweeps”, unter Naturschutz stehende Vögel, die nach Angaben des Realtors im Winter nach Mexico fliegen. Also wäre die Plane zu unserem Einzug noch da. Außerdem wollte die Vermieterin plötzlich  aus Kalifornien anreisen und das Haus selbst renovieren, die Teppiche sollten nach sieben Jahren nicht ausgetauscht sondern nur gereinigt werden, es sei denn sie würden nicht sauber werden. Dann zeigte er uns noch eine nicht gemähte Stelle am Ende des Gartens, dort gab es eine unebene; der Realtor kommt von Zeit zu  Zeit mit Kies, Steinen und Sand vorbei, um diese aufzufüllen.

Mir bereitete es Bauchschmerzen, dass die Vermieterin plötzlich selbst renovieren wollte. Ich hatte das Gefühl, das am falschen Ende am Haus gespart wird und ich wollte die Blümchen- und Streifentapeten im Badezimmer bestimmt nicht behalten. Und auch Bernd betrachtete das Haus mit Unbehagen. Am nächsten Tag, Freitag, rief Bernd beim Realtor an und drückte unser Unbehagen auf dem Anrufbeantworter aus. Außerdem beschlossen wir zu warten, bis das Haus fertig ist, aber trotzdem vorsichtshalber weiter nach einem anderen Haus zu schauen. Wir wollten die Miete im Apartment nicht noch einmal um ein halbes Jahr verlängern müssen. Also schaute ich im Internet nach weiteren Mietobjekten, wurde fündig und wir fuhren auch gleich herum, um uns diese anzuschauen.

Auf dem Weg zu einem Haus kamen wir an zwei “For rent”-Schildern vorbei. Dort hielten wir auch gleich an. Das eine Haus gefiel uns nicht, aber das zweite Haus befindet sich in einer netten “subdivison”, so heißen hier die Wohnanlagen. Von außen gefiel es uns sofort. Der Mieter arbeitete gerade in der Garage mit seinem Sohn. Bernd stieg aus und sprach den Mann gleich an. Er war sehr nett und sagte uns, was er an Miete zahlt. Die Miete überstieg allerdings unsere gesetzte Grenze. Der Mieter meinte, wir sollten doch herinkommen und uns das Haus von innen anschauen. Bernd meinte, schauen kann man ja mal. Wir waren komplett begeistert. Das Haus hat eine schöne Raumaufteilung, eine tolle offene Küche, alles war super sauber und geplegt, ein schöner Garten und einen Gaskamin. Wow!!!! Bernd rief gleich die Nummer vom Realtor an und sprach, da es Sonntag war, auf den Anrufbeantworter. Dann fuhr Bernd los. Auf die Frage wohin, bekam ich die Antwort: “Das Haus kündigen und den Check wiederholen! Ich möchte in einem neuen Haus wohnen.” Unser Realtor war nicht in seinem Büro (er arbeitet auch Sonntags) also fuhren wir zu unserem Noch-Mietshaus. Dort arbeitete er gerade. Er hatte Bernds Anruf schon abgehört und wollte sich Montag bei uns melden. Er versuchte zu beschwichtigen. Plötzlich hatte er das Haus, was er uns extra zeigte doch nicht selbst renoviert, sondern auch der Eigentümer selbst, die Vögel sollten nun doch beim Einzug weg sein und wegen dem Teppich wollte er nocheinmal mit der Vermieterin reden. Wir sollten doch ein paar Tage darüber nachdenken und doch das Haus später nocheinmal renoviert anschauen. Wenn er von uns nichts mehr hören würde, würde er uns unseren Check mit dem Deposit zurückschicken.

Wir fuhren nach Hause und hofften, dass sich noch niemand anderes für das Haus beworben hat. Denn hier gilt “First come, first served” (Wer zuerst kommt mahlt zuerst). Am Montag rief der Realtor dann an und fragte, wie wir uns entschieden haben, Bernd sagte ihm, dass wir das Haus nicht mehr möchten und vom Vertrag zurücktreten möchten, er war sichtlich angep…., was man am lauten auflegen des Hörers merkte. Den Scheck mit unserem deposit haben wir ohne Probleme zurückbekommen. Die Realtorin von unserem neuen Wunschhaus rief Bernd an und faxte die Bewerbungsunterlagen. Nun mussten wir “approved” (für würdig befunden) werden. Dazu muss man Formulare ausfüllen und Angaben zu Arbeitgeber, Gehalt, Wohnort, etc. machen. Der Realtor ruft beim Arbeitgeber an und lässt sich alles bestätigen und fragt nach, was wir für Leute sind. Auch beim Apartment-Management wird angerufen, ob wir auch immer pünktlich die Miete zahlen. Zu guter letzt wird dann noch ein Credit-Report aus unserer Credithistory angefordert, dafür mussten wir $50.00 zahlen. Die waren aber gut investiert, wir sind approved und dürfen einziehen!!! Wir haben schon einen Depoit geleistet und eine Monatsmiete im voraus gezahlt. Nun müssen wir nur noch den Mietvertrag unterschreiben. Am 8.8. ziehen die jetzigen Mieter aus und wir hoffen, dass wir am 15.8. in das Haus einziehen können!!!

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Jul 28 2009

Die. 28.07.09: Greenville 2.bester Platz zum Leben in den USA

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Bernd:

Nun ist es offiziell: Greenville, SC, ist der 2. schönste Platz zum Leben in den USA. So zumindest heute in der Zeitschrift AARP. Mit 220 Sonnentage, keinen Tornados, einer beschaulichen Stadt mit Nachtleben hat selbst Florida keine Chance…

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Jul 26 2009

So. 26.07.09: Asheville, NC, das Sodom und Gomorrha oder Woodstock?

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Bernd:Am Samstag haben wir uns mit Brigitte das Bell Cher Festival angeschaut.  Das Bell Cher Festival findet jedes Jahr am letzten Juli Wochenende in Asheville, NC, statt.  Asheville machte auf mich den Eindruck, als wenn es hier nur betrunkene, rauchende (was auch immer) und äußerst komisch wirkende Gestalten gibt. Wir waren live in Sodom und Gomorrrha, so wirkte es zumindest auf mich. Vielleicht ist dies etwas übertrieben, aber ein großer Funke Wahrheit liegt wohl darin. Direkt zu Beginn des Festivals waren die “Glaubensretter” vertreten, die auf das sündige Verhalten und seine Folgen durch große Plakate hinwiesen. Noch ganz irritiert, hörte man schon den ersten Freizeitprediger. Gerade einmal um die 20-25 Jahre alt, versuchte der gute Mann die Menschenmassen zu bekehren. Eigentlich bestehen die Festivals hier überwiegend aus Bier- und Essensständen. So auch hier. Jedoch habe ich selten so viele komische “Freaks” gesehen, wie gestern. Fazit: Asheville, NC, braucht man wirklich NICHT zu haben… 

Abends waren wir dann noch gemütlich mit Micha in GVL downtown und haben uns final verabschieded. Bei super angenehmen 25 Grad saßen wir draußen und haben das lebendige aber auch beschauliche Greenville genossen. Wenn Freizeit wie Urlaub wirkt…

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Jul 19 2009

So. 19.07.09: Tugaloo State Park, Georgia und Rodeo

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Bernd:

Am Wochenende waren wir ins Outlet Center nach Commerce, Georgia gefahren, da Nicole sich gerne Western Boots kaufen wollte.  Da dies 1,5 Std. Fahrzeit (pro Hinweg/ Rückweg) hieß, waren wir nach dem Schuhekauf noch etwas durch die Outlet Mall bummeln und haben uns dann auf den Rückweg gemacht.

Da zwischen South Carolina und Georgia schöne Seen liegen, haben wir spontan im Navigationssystem nach State Parks gesucht und sind zum Tugaloo State Park in Georgia  gefahren. Leider hatten wir recht wenig Zeit, da wir abends noch zum Rodeo verabredet waren, aber der Strand und der See waren schon malerisch. Wir wollen am nächsten Wochenende nochmal hier hin und dann etwas mehr Zeit einplanen.

Das Rodeo war leider nicht so der Reißer. Es war leider nicht im Freien und so waren wir bei wunderschönem Wetter abends in einer großen Halle, wo es doch recht start nach Rindern roch. Für 20$ pro Person hatten wir schon etwas mehr erwartet, aber hier wird halt immer alles sehr gut verkauft. Angepriesen war das Rodeo als Weltklasse-Veranstalung; tatsächlich war es mehr eine “Dorf-Veranstaltung”. Der eine oder andere Cowboy sah nach dem Abwurf recht übel aus und oftmals denke ich mir, dass diese Jungs nicht die hellsten sein können. Schließlich kann dies doch schnell ins Auge gehen und man ist über Nacht Querschnittsgelähmt. Aber dieser Sport hat hier Tradition und so denkt man über die potentiellen Folgen nicht nach.

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Jul 15 2009

Die. 14.07.09: Der Walmart Greeter

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Bernd:

Manche Berufe sind in Deutschland einfach nicht vorstellbar. So gibt es hier im Walmart den Beruf des “Greeters”. Hier die voll umfängliche Stellenbeschreibung: Kommt der Kunder herein, sagt der Greeter “Welcome to Walmart”. Hört sich skurril an, aber irgendwie mag ich das freundliche Willkommen.

Hier ein Schild, welches wir gestern an der Türe vom Walmart gesehen haben:

These door will closed tonite at 9.45 PM. Sorry. The Greater

Na? Wieviele Rechtschreibfehler kann man in diesem Satz wohl machen… Deshalb zahlt man manchen Leuten wohl auch nur $5 pro Stunde…

(Sehr interessant war auch zu sehen, wie die Greeterin das Schild angebracht hat. Schon schwer, wenn sich die Schiebetüren bewegen. Nach 5 Minuten kam dann die Idee auf die Türen (zeitweise) zu blockieren.)

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Jul 07 2009

07.07.2009: Ein Wahrzeichen fällt - Dunkin Donuts

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Bernd:

Heute ist ein Wahrzeichen der USA (so zumindest meiner Meinung nach) hier in South Carolina der Rezession zum Opfer gefallen: Dunkin Donuts ist pleite!

Nun, Dunkin Donuts ist eine Frachise Kette und somit sind nicht automatisch alle Filalen betroffen. Jedoch meldete Kainos Partners Holding LLC Insolvenz an. Dieser Holding gehören 56 Dunkin Donuts Restaurants und sie ist eine größten Dunkin Donuts Betreiber im Land. Somit zerschlagen sich wohl auch leider erstmal die Pläne hier in Greenville ein Dunkin Donuts Laden aufzumachen. Wenn nun auch Ben & Jerry’s finanziell straucheln sollte, dann muss ich wohl meine Ernährung umstellen. :-)

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Jul 06 2009

06.07.2009: Abschied Bea & Micha

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Bernd:

Mein alter Chef  (Hallo Peter :-) ) sagte oft: “Nichts ist so beständig wie die Veränderung.”  Obgleich dies sicherlich auf den Wandel im Geschäftsleben bezogen war, so ist doch sehr viel wahres daran.

Am Sonntag waren wir zur Goodbye Party von zwei Freunden von uns, Bea und Micha. Beide waren ca. 2 1/2 Jahre nun hier, haben jedoch beschlossen nach Deutschland zurückzukehren, da Bea schwanger ist und auf Micha dort eine spannende neue berufliche Herausforderung wartet. Schade, da wir doch mit beiden sehr gut auskamen und es immer traurig ist, Freunde zu verlieren.

Doch, nichts ist so beständig wie die Veränderung, und wer weiß, was morgen ist… In dem Sinne: @ Bea/ Micha: Euch beiden alles Gute für die Zukunft und man bleibt sicherlich via Skype in Kontakt! 

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Jul 06 2009

Mo. 06.07.09 Happy Monday!!!!

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 Nicole:

Ich glaube eines ist auf der ganzen Welt gleich: die meisten Leute mögen den Montag nicht, zumindestens nicht das arbeitende Volk. Da geht man nach dem schönen Wochenende gar nicht so gerne zur Arbeit und hätte gerne noch einen Tag frei. Mancheiner ist unmotiviert oder sogar missmutig. Schon Bob Geldorf hat einen passenden Song komponiert und gesungen I don´t like Mondays.

Auch hier in den USA ist der Montag nicht der beliebteste Tag. Aber die Ami´s sind ein sehr positivdenkendes Volk und deshalb sagt man am Montag Morgen “Happy Monday”, ganz so, als wäre der Montag ein besondere Tag oder als sage man “Happy  Birthday” oder “Happy Holiday” oder ähnliches.

Heute ist Montag! In diesem Sinne:

            Happy Monday!!!!

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