11/26/2017: Date Night & Thanksgiving

November 27th, 2017

Bernd:

Vor gut einem Monat  wollte ich Nicole abends mal ausführen und wir machten uns schick. Sarah war auch mit dabei und fand die Idee ganz toll, da sonst der Papa in der Freizeit eher “casual” angezogen ist (ich liebe meine Life is Good shirts).  So ging es zu einem Steakhouse auf einen kleinem lokalen Flughafen, wo wir dann die Maschinen landen und starten sehen konnten. 

Das Thanksgiving Fest (der zweit höchste Feiertag, den wir hier nach Weihnachten haben) genossen wir überwiegend zu Hause. Wir hatten versucht mir eine Winterjacke in der Mall zu kaufen, hatten aber nicht bedacht, wie verrückt die Amerikaner zum Black Friday sind.  Wir brauchten 20 Minuten um einen Parkplatz zu finden und fanden uns in Schlagen wieder, um in Geschäfte hereinzugehen…. Das war dann zu viel für mich und es ging zurück. Den Stress und Wahnsinn tue ich mir nicht an. Im Costco fanden wir dann eine Winderjacke und hatten Stressfreies einkaufen :-)  Zudem ist es bei uns Tradition an Thanksgiving Weihnachtsplätzchen zu backen und Nicole hat das Haus bereits weihnachtlich dekoriert.  Viele Amerikaner läuten die Weihnachtszeit nach Thanksgiving ein und wir hatten endlich mal vier Tage für uns.   

10/30/2017: Tanzen und Spenden sammeln für Parkinson

November 27th, 2017

Bernd:

Nicole geht regelmäßig zum YMCA zum Tanzen. Die Tanzlehrerin unterstützt die Parkinson Initiative und fragte, ob einige Kursteilnehmer bereit wären am Samstag in Atlanta zu einer Spenden Sammelaktion aufzutreten. Dies wollte Nicole gerne machen und so ging es früh morgens nach Atlanta, wo dann Line Dance getanzt wurde. Nicole hatte Spaß und wir haben einen guten Zweck unterstützt.  Ich glaube beim Thema Spenden sind die Amerikaner ganz offen und freizügig. Politisch sieht das ganz anders aus…

10/29/2017: Sarahs Geburtstagsfeier

November 27th, 2017

Bernd:

 Sarah hat im Oktober Geburtstag und wir wollten wieder etwas kreatives machen und luden 9 Kinder zum Mosaikgestalten ein. Wir wollten gerne außerhalb feiern, damit wir nicht 9 Kinder in unserem Haus beaufsichtigen müssen. Ich muß gestehen, daß ich völlig überrascht war, wie teuer diese Kindergeburtstage sind.  Unter $200 (ohne Essen und Getränke) war nichts zu finden. Aber jedes Elternteil möchte ja dass sein Kind einen tollen Geburtstag hat… Nicole hatte Einladungskarten geschrieben und diese Sarah mit zur Schule gegeben. Da kam der erste “Bummer”: Die Lehrerin hat diese alle wieder mit nach Hause gegeben und Sarah gesagt, daß sie diese nicht in der Schule verteilen darf. Sie müsste alle Kinder (20+) einladen, oder eine anderen Weg finden die Einladungen zu verteilen.  Als ich das hörte, schwoll mir schon die Halsschlagader an und Nicole mußte mich zurückhalten dies mit der Lehrerin zu “diskutieren”. (Ein Jahr zuvor ging dies übrigens und war für die andere Lehrerin gar kein Problem.) Anyway, Nicole hatte zum Glück die email Adressen und verschickte die Einladungen via email. Innerhalb von einer Woche hatten wir leider nur zwei (2) Rückmeldungen. Wir hackten nach, aber nur zwei Eltern meldeten sich.  Da standen wir nun da…. Keine Ahnung ob nun zwei Kinder oder alle acht kommen. So warteten wir und nur ein Kind kam zu Sarahs Party :-(  Zum Glück war dies Sarahs beste Freundin, aber dennoch war Sarah bestürzt und sagte, daß zu einer Party immer mehrere Kinden kommen…  Wir waren richtig sauer auf die anderen Eltern, denn wir hätten bei einer Absage andere Kinder eingeladen (acht war die maximale Anzahl).  Zum Glück trafen wir in dem Lokal noch eine andere Familie, die wir kurzerhand mit eingeladen haben.  Sarah hatte eine gute Zeit, auch wenn der Tag recht stressig für Nicole und mich war. Man sollte meinen, daß man wenigstens den Anstand haben sollte kurz auf eine Einladung zu antworten.  Vielleicht wäre das anders ausgegangen, wenn wir eine eine “Spielhölle” gegangen wären. Hier gibt es diverse Plätze wo Kinder Videospiele oder Laser Tag spielen können, aber wir wollten halt etwas kreatives und gemeinschaftliches unternehmen. Anyway, jetzt ist unsere Kleine schon sieben Jahre alt.  

08. August, 2017: Unsere Wohnsiedlung in den Nachrichten

November 27th, 2017

Nicole:

Eigendlich leben wir in einer kleinen ganz ruhigen Wohnsiedlung. Aber am 8. August war hier leider einiges los. Ich bin zum Briefkasten gegangen und zwei Polizeiwagen fuhren an mir vorbei, gefolgt von einem Truck vom SWAT Team (ein Sondereinsatzkommando). Die Nachbarn waren draussen und riefen mir etwas zu. Ich fragte, was denn hier bei uns los ist und sie zeigten mir ein Foto von der Straße hinter uns. Zu sehen waren um die 20 Polizeiwagen und ein SWAT Auto. Ein Ehepaar hat sich gestritten und der Mann hat seine Frau mit einer Waffe bedroht und ihr das Cell phone abgenommen. Die Frau konnte entkommen und beim Nachbarn gegenüber die Polizei rufen. Bei dem Mann war aber noch die 11 Monate alte Tochter. Leider endete dieses Familiendrama tragisch: der Mann hat seine Tochter und sich danach erschossen.  Unvorstellbar traurig….

10.1.2017: Familienbesuch in Deutschland nach 5 Jahren

Oktober 7th, 2017

Bernd:

Für Nicole und Sarah waren es fünf Jahre seidem sie das letzte mal in Deutschland waren. Nun war es mal wieder Zeit die Familie zu besuchen und wir haben eine Woche in good old Germany verbracht.  Für viele die es noch nicht wissen, die Flüge von USA nach Deutschland sind viel teurer als von D nach USA. Kaum zu glauben, aber solche Schnäppchen wir für 800 Euro pro Person hin und zurück, sind hier einfach nicht zu haben.  Wir haben uns gefreut unsere Familie wiederzusehen und mal wieder Deutschle Luft zu schnuppern.

05. August 2017: Das neue Schuljahr hat begonnen

August 8th, 2017

Nicole:

Der Sommer ging zu Ende wie im Flug. Am 3. August war Sarah’s 1. Schultag in der 1. Klasse. Jetzt soll es in der Schule ernster werden, obwohl das Vorschuljahr auch nicht ohne war. Das Lesen müssen die Eltern den Kindern beibringen indem sie mit ihnen sogenannte “sight words” lernen. Jeden Monat wurden die Kinder getested und dann gab ein neues Blatt mit 20 Wörtern. Die sight words sind Wörter, die ständig in Sätzen vorkommen und mit denen man auch einfache Sätze bilden kann (Z.B. I like to jump, The flower is red, etc.) Nach ca. einem halben Schuljahr wurde Sarah dann von ihrer Lehrerin getestet in welchem Leselevel sie sich befindet und ich habe dann eine Website gefunden, wo zu jedem Leselevel Kinderbuchvorschläge angegeben werden. Diese Bücher habe ich dann in der Bücherei ausgeliehen. Sarah liest glücklicherweise gerne und so konnte ich alle zwei bis drei Wochen das Leselevel erhöhen, denn mit dem Bücherlesen hat sie im Laufe der Zeit immer wieder neue Wörter dazugelernt.  Das Lesenüben war die tägliche Hausaufgabe, ansonsten gab es noch freiwillige Hausaufgaben, die monatlich ausgegeben wurden, wie z.B. Schreiben, Mathe mit einem speziellem Kindercomputerprogramm, Kurzfilme und anschliessende Fragen über anstehende Personenfeiertage (Presidentsday, Martin Luther King Jr. Day, etc.) Mathe am Computer mag Sarah am liebsten, da es am Ende immer bei richtig gelösten Aufgaben ein Belohnungsspiel gibt. Allerdings haben wir die freiwilligen Hausaufgaben hauptsächlich an schulfreien Tagen, Ferien oder an Early Release Tagen gemacht, da ich finde, dass die Schultage auch so lang genug sind und Sarah eh erst gegen 3.00 Uhr zu Hause ist. In Mathe wurden die verschiedenen Formen, Maße, mehr, weniger, größer, kleiner etc. unterrichtet. Aber auch plus und minus bis 20, zählen bis 100, 2er-, 5er- und 10er Reihe bis 100.

In den Sommerferien hat man allerdings richtig gemerkt, wie Sarah das Spielen vermisst hat. Am Anfang der Ferien wusste sie nicht so recht, was sie mit der Zeit anfangen sollte, wenn wir nachmittags zu Hause waren und ich sie nach dem Lesen- und Matheüben zum Spielen geschickt habe. Sie kam dann und meinte, ihr wäre langweilig und wollte, dass ich mit ihr spiele. Aber nach ein paar Tagen legte sich das dann und sie baute nach langer Zeit mal wieder Lego oder spielte Barbie und verwandelte ihr Zimmer erfolgreich in ein Schlachtfeld, weil sie mit Allem gleichzeitig spielte :-)

Ansonsten hatten Sarah und ich unser allsommerliches  Programm. Zwei Mal die Woche ging Sarah  im YMCA zum Schwimmunterricht für fortgeschrittene Schwimmer und danach ging sie in den Kidsclub und ich zum Line Dancing. Wir waren jeden Freitag bei Michaels in der Bastelstunde, waren im Chattahochee Nature Center bei einer Schmetterlingsausstellung und haben uns ausserdem dort die Biber, Eulen und Falken und Blumen angesehen. Wir waren im Ink (Kindermuseum), im Kino, beim Puppentheater, Botanischer Garten (fand Sarah langweilig) und in der Bücherei, wo jedes Jahr in den Sommerferien verschiedene Programme stattfinden (Zauberer, Puppenspiel, Lesestunden, Eyperimente, Tiershows, etc.). Nachmittags haben wir ab und zu gebastelt, Batik T-Shirts, Slime (ist hier im Moment super trendy und wird aus Klebstoff, Backsoda, Lebensmittelfarben, Kontaklinsenlösung, gemacht) und Sandart gemacht. Und eine Woche war Sarah in ihrem Kindergarten in der Kirche für halbe Tage im Sommercamp. So vergingen 11 Wochen Ferien wie im Flug.

Jetzt sind wir gespannt, wie das erste Schuljahr wird. Sarah hat eine neue Lehrerin und bis auf zwei, neue Mitschüler bekommen. Hier in unseren Schulen bleiben die Kinder nicht die ganze Grundschulzeit mit dem gleichen Klassenlehrer und Schülern zusammen, sondern werden jedes Jahr neu aufgeteilt. Die einzigen Lehrer die Sarah behalten hat, sind ihre Sport-, Kunst-, Musik- und Gesundheitskundelehrer.

29 Mai 2017: 9+ Jahre USA // Carnival Vista

Mai 30th, 2017

Bernd:

Jetzt sind es schon über  9 Jahre, daß wir hier in den USA wohnen. Nach dieser Zeit hat man sich “eingelebt” und es passieren selten erwähnenswerte Neuigkeiten, was man auch an den geringen Blog Updates sieht. Wir haben unsere eigene kleine Familie hier gegründet und ja auch vor drei Jahren unser ersten Haus gekauft. Die Atlanta, GA, Umgebung ist für uns traumhaft und bietet eine tolle Möglichkeit sein Kind in einer guten Umgebung groß zu ziehen. Heute waren wir zum ersten Mal wieder im Pool und Sarah hatte richtig Spaß.  Sarah hat jetzt die Vorschule (hier Kindergarten genannt) hinter sich und jetzt Ferien wo Nicole wieder Spaßprogramm bieten muss. Die Schule ist schon recht lang hier. Sarah wird um 6.40AM morgens vom Schulbus abgeholt und kommt um 2.40PM zurück. Das sind schon viele Stunden für eine 6 jährige. Obwohl wir immer Deutsch mit ihr zu Hause sprechen, wird Sarahs Deutsch leider immer schlechter. Sie versteht alles, bekommt aber Probleme mit dem Sprechen. Wir versuchen sie zwei sprachig zu erziehen, aber da haben wir noch einen weiten Weg vor uns.

Die politische Situation nimmt uns persönlich (Nicole am meisten) wohl mehr mit, als andere Amerikanern. Wir können dies leider nicht ändern und müssen uns wohl mit diesem arroganten Clown als Präsidenten abfinden. Wir sind immer noch begeisterte USA Fans, aber politisch kann man die USA momentan vergessen. Mache glauben immer noch, dass eine Krankenversicherung und Globaler Handel die Probleme des Jahrtausends sind und die Erderwärmung stammt von den Fake News.

Sachen/Dinge, die ich hier nicht vermisse: GEZ Gebühren, den TÜV, am Sonntag geschlossene Geschäfte, das Bezahlen mit Hartgeld (versus Kreditkarte) , Räume OHNE Klimaanlage, Pfandflaschen, die gesetzlich überteuerte Rentenversicherung die nur Geld verschlingt und später nichts mehr hergeben wird

Sachen/Dinge, die ich hier vermisse: Familie (ok, keine Sachen/Dinge),  Eiscreme mit Eierlikör, Sauna, bezahlbare Krankenversicherung, kostenlose Schulbildung/ Universität, aber dann hört es auch schon auf …  :-)

 Im April haben wir uns für eine Woche auf die Carnival Vista begeben und  unsOcho Rios (Jamaica), Grand Cayman (Cayman Islands) und Cozumel (Mexico) angeschaut. Wie immer bei Carnival haben wir die Zeit sehr genossen und viel erlebt. 

 

 

 

 

09. Januar 2017 Online Learning Day

Januar 9th, 2017

Da es bei uns immer noch sehr kalt ist (Sonntag Nacht hatten wir -12 Grad Celsius) sind an einigen Stellen die Strassen noch vereist. Somit sind die Schulen für heute geschlossen (ich tippe mal morgen auch, da wir jetzt gerade mal 2 Grad haben und heute nacht wieder Frost bekommen) und die Kinder müssen “Online-Unterricht” machen. Das ist auch etwas Neues für mich und ich war schon ganz gespannt, wie das Ganze abläuft. Gestern Abend hat Sarah’s Klassenlehrerin schon eine Anleitung per email den Eltern zugeschickt. Auf der Schulhomepage gibt es extra einen Link, der für solche “Online Learning days” angelegt wurde. Die Klassenlehrer haben Anfang des Schuljahres die Passwörter der einzelnen Kinder an die Eltern ausgegeben, damit muss man sich einloggen und jedes Kind hat sein eigenes Profil. Sarah’s Lehrerin hat zwei Aufgaben gepostet: die Kinder sollten sich zwei Geschichten anhören. Die erste Geschichte war über Martin Luther King und danach mussten die Kinder drei Fragen beantworten, die die Eltern stellen  und dann die Antworten der Kinder aufschreiben sollen. Die Antworten müssen die Kinder dann zum nächsten Schultag mit zur Schule nehmen. Die zweite Aufgabe war ein Bilderbuch, welches vorgelesen wurde und welches Sarah aus der Schule schon kannte. Auch dazu wurde eine Frage gestellt und diese Anwort mussten die Eltern direkt auf der Lernseite eingeben, dann können die Lehrerin und auch die Eltern die Antworten der Kinder lesen und sehen, welche Kinder schon die Aufgaben erledigt haben.

Wenn die Kinder an dem Online Lerntag diese Aufgaben nicht erledigen koennen (kein Strom, Eltern haben keine Zeit oder das Passwort verschusselt), haben die Kinder drei Tage Zeit, die Aufgaben zu erledigen.  Die Aufgaben sind aber sehr überschaubar, zumindstens für Sarah’s Klasse. Ich habe mit Sarah die Martin Luther King Geschichte zwei Mal angeschaut und wir haben insgesamt für beide Geschichten plus Fragen beantworten gerade Mal eine Stunde gebraucht.

Mittags hat Sarah’s Kunstlehrerin noch ein Video geposted wo gezeigt wurde, wie man eine heisse Tasse Kakao malt. Diese sollten die Kinder dann nachmalen. Auch dieses Bild müssen die Kinder dann zum nächsten Schultag mitbringen.

Wenn die Eltern Fragen haben, stehen die Lehrer per email zur Verfügung morgens von 9.00 bis 10.00 und nachmittags von 1.00 bis 2.00 Uhr. Die Lehrer haben heute einen harten Job ;-)

So, mal schauen ob morgen Schule stattfindet und wenn nicht, welche Aufgaben dann erledigt werden müssen…

07. Jan 2017: State of Emergency - eine Schneeflocke

Januar 8th, 2017

Bernd:

Da wir 2014 ein Schneechaos in Georgia hatten, sind alle hier absolut verängstigt vor einer Schneeflocke. Wir hatten am Freitag Nacht leichten Schneefall und sicherheitshalber hat der Gouverneur einen State of Embergency ausgerufen, Schulen wurden vorzeitig geschlossen und bei uns auf der Arbeit sind alle verstört gegen Mittag nach Hause gefahren… Beim Publix waren Brot und Milch ausverkauft und viele verfolgten den Wetterkanal als ob sich Hurrican Kathrina auf uns zu bewegt.

Für uns, die wir ja wissen was Schnee ist und das von Deutschlands Winter gewohnt sind, kommen wir aus dem Lachen nicht mehr raus.  Wir ihr seht, hatten wir wirklich unseren Spaß (PS: Der Schnee hat gerade mal 1 1/2 Stunden gehalten)

23. Dezember 2016: Dies und Das

Dezember 25th, 2016

Bernd:

 

Die letzten Monate gingen viel zu schnell vorbei. Im Oktober haben wir Sarah’s 6. Geburtstag gefeiert. Sarah durfte 7 Freunde einladen und wir sind zu einem Pottery Studio gefahren. Hier konnten die Kinder ihr Pottery anmalen, was im Anschluß gebrannt wurde.  Das hat allen gefalle und war mal was anderes.   

Sarah und mir hat das so gut gefallen, daß wir beide am Wochenende dort noch mal zum Vater/Tochter Date hin sind.  Ansonsten haben wir die Zeit für Pizza- und Toast Hawaii backen genutzt.  Sarah war ganz stolz, daß sie mal das Essen zubereiten durfte.

 

Im November war ich zum ersten mal Schrottflinte schießen.  Der Kurs hatte eine traumhafte Aussicht über die Hügel, aber nach gut 1 ½ Stunden hatte ich auch genug. Mein Trainer war sehr gut und nett, aber das Schrotflinte wiegt schon was und hinterlässt einen Wiederstand. Meine Schulter war zwar nicht blau, aber es wurde schon leicht schmerzhaft.

Das nette „Baumgesicht“ hat Nicole auf einem Art Festival gefunden. Es besteht aus Zement, welches an jedem Baum angebracht werden kann. War bei den Nachbarn auch direkt ein Knaller…  Zwischentzeitlich habe ich Sarah zwei mal zum Mittagessen in der Schule besucht, die hier ein kleines „Fort Knox“ ist.  Die Türen sind stets abgeschlossen und man muß sich ausweisen um Zugang zu gekommen.  Auf einem anderen Artfestival haben wir übrigens das Vogelhaus erstanden.  Beim Parents Night Out sind wir zum bowlen gegangen, was zwar sehr nett war, aber leider hat Nicole mir keine Chance gegeben. Irgendwie habe ich dieses Spiel viel leichter in Erinnerung.